Unter die Lupe genommen: Das Fotobuch von Saal Digital

Fotobuch Saal Fotograf NRW

Liebe Fotofreunde!

Die Zeit der digitalen Fotografie verleitet dazu, seine Bilder auf den Computer, sie nur auf die Website, Facebook oder sonst eine Platform zu laden, bis sie wegen mangelndem Festplattenspeicher gelöscht werden oder auf einer externen Platte verstauben. Desöfteren sehe ich bei Meet & Greets, Fotoevents, etc etc etc. Fotografen, die ihr Portfolio auf Tablets herum zeigen, deren Displays voller Fingerabdrücke sind … was ansich ja nicht schlecht ist, aber doch irgendwie nicht so das Wahre.
Als ich letztens mein Portfolio in geprinteter, gebundener Version vorgestellt habe, waren die Tablets auf einmal uninteressant und das Buch bekam sehr viel positives Feedback.

Ich habe für euch das Fotobuch von Saal Digital testen dürfen!

Da ich hauptsächlich im Querformat fotografiere, kam mir das Din A4 Querformat sehr gelegen. Zusätzlich habe ich mich für glänzende Seiten entschieden, weil sie meiner Meinung nach die Farben total brilliant darstellen und … typisch Frau… glänzen!

Das Beste allerings ist das wattierte Cover. Das Buch ist als Portfoliobuch gedacht und ich habe mehrfach schon von meinen Kunden gehört, dass das weiche Cover haptisch total cool ist und deswegen auch im Kopf bleibt.

Das Fotobuch wird mit einer sehr einfach verständlichen Software von Saal Digital zusammengestellt. Man kann die Layouts von Saal Digital, oder einfach sein eigenes Layout verwenden.
Was total cool ist: Man kann locker ÜBER die Mitte drucken und man sieht den Knick nicht quer durch das Gesicht laufen!

Fazit:

Ich kann das Buch von Saal Digital nur weiterempfehlen! Das Buch war total schnell da, die Qualität ist total super.
Ein paar Bildeindrücke sind unten zu sehen :-)

Schaut euch doch auch einfach das Video an, dann könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen!

Fotobuch Saal Fotograf Witten
Fotobuch Nikon Saal WItten
Saal Fotobuch Bericht Review
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Portrait Farben Nikon D800 Fotograf

Alles hat einen Anfang….?

Jetzt endlich traue ich mich einen eigenen Blog zu schreiben.

Warum jetzt erst?

Lange habe ich nach Themen, einer Struktur, einen roten Farben oder sonst etwas in der Art gesucht. Ich von Dingen schreiben, die anderen Fotografen, Modellen, Visas, Designern, etc gefallen könnten. Doch wenn ich ehrlich bin, bin ich so strukturiert wie eine Kartoffel. Meine Bilder entstehen spontan, so werden meine Blogeinträge auch spontan entstehen. Und offenkundig (Danke, Sherlock!) wird mein erster Blogeintrag auch keinen Sinn ergeben.
Also los geht’s! Hallo Welt!

An dieser Stelle müsste ich erst einmal über meine Vergangenheit, mein Equip undsoweiterundsofort schreiben. Ich bin mir aber 100%ig sicher, dass euch das genau so doll langweilt wie mich. Meiner Meinung nach braucht man kein gutes Equip um gute Fotos zu machen, sondern einfach nur eine Knipse. Gute Fotografen können auch mit einer 10 Euro Einmalkamera gute Fotos machen, allerdings kommt es etwas cooler, wenn die Kamera nicht aus Pappe besteht (Nichts gegen die coolen Pappkameras).
Falls doch jemanden meine Kamera und Objektive interessieren: Sie sind schwarz. So wie meine Seele. Dementsprechend düster können auch mal die Fotos werden.

Zu meiner Vergangenheit: Ich startete als Knipser und arbeite mich langsam zu einem etwas besserer Knipser hoch. Wenn ich Glück hab, werde ich einmal Superknipser sein. Und falls ich irgendwann mal total cool sein will, dann schiebe ich meinen Kameratrolli den ganzen Tag mit ner Kamera und meinem dicksten Objektiv (selbstverständlich wird es dann auch schwarz sein) in der Hand durch die Photokinamesseräume. Warum auch immer.
Total langweilig, ich hab’s euch gesagt! :-D
*Ironie aus*

Portrait Farben Nikon D800 Fotograf

Am Schluss kommt gewöhnlich immer das Beste.
Was in meinem Blogs vorkommen wird:
Das zum Thema “Dann werden meine Blogeinträge auch spontan entstehen”.
Werden sie auch. Allerdings wird es nicht immer so einen sinnfreien, total nutzlosen “Hello World”-Eintrag geben, sondern ich werde auch von meinen Events, Workshops, Lichtsetups und Bearbeitungen schreiben. Allerdings auch von meinen Fehlschlägen. Denn woraus lernt man besser als aus seinen Fehlern?

Tschakka, danke für’s Lesen. Oder mein Beileid. Je nachdem, wie der Beitrag hier gefällt :-D