Reisebüro Mitarbeiterfotos ITR Reisen Andreas Hack Afrika Safari

Jambo meine Lieben!

Reisebüro Mitarbeiterfotos ITR Reisen Andreas Hack Afrika Safari
Reisebüro Mitarbeiterfotos ITR Reisen Andreas Hack Afrika Safari
Reisebüro Mitarbeiterfotos ITR Reisen Andreas Hack Afrika Safari

Jambo meine Lieben.

Wie cool ist das denn bitte?!…

Wir waren kürzlich in dem Reisebüro ITR Reisen in Essen und durften das lustige und freundliche Team fotografieren. Warum wir einen Blog darüber machen?
Das Reisebüro hat sich unter Anderem auf Safaris und Afrikatouren spezialisiert und aus diesem Grund durften wir die Portraits mit einem gefährlichen Krokodil und einem noch gefährlicheren Hippo fotografieren. Und das Coole daran: No animals were harmed.

Reisebüro Mitarbeiterfotos ITR Reisen Andreas Hack Afrika Safari
Reisebüro Mitarbeiterfotos Essen Langenfeld ITR Reisen Andreas Hack Afrika Safari

Nächste Woche geh’ ich auf Safari.

Und stehe neben den Löwen.

Das erzählte uns Herr Hack, der Chef und Safarigänger der Crew. Er sieht nicht nur aus wie Indiana Jones, er ist auch einer!
Und wir beide haben etwas cooles geplant. Ganz vielleicht gibt’s bald Workshops mit uns Beiden in Afrika :-) Aber pppsst! Ist noch geheim!

Vlog 6 – So teste ich meine Idee für das nächste Shooting

Ein bisschen beknackt aber es klappt!

So teste ich meine Idee für das nächste Shooting

Nicht, dass mir die Modelle wegrennen …

Ja, okay, etwa strange ist es schon. Geb’ ich zu!

Ich hatte die Idee etwas mit einer Schnur in meinem nächsten Shooting zu machen. Bevor ich etwas verrücktes an einem Model teste, probiere ich erstmal vorher aus, ob das überhaupt geht. Und das geht natürlich am Besten mit einer Selbstinszenierung!

Was genau ich mit der Schnur machen wollte wusste ich auch nicht, aber das ist ja das Schöne an einer Selbstinszenierung: Man kann jeden möglichen Quatsch ausprobieren. Also Tschakka, bisschen Farbe ins Gesicht, ein Lichtlein aufgebaut und die Schnur irgendwie irgendwo drumgewickelt: Und schwupps, ist das Bild fertig.

 

So bereite ich mich auf ein Shooting vor
So bereite ich mich auf ein Shooting vor

Meine Schwierigkeiten

Was für Schwierigkeiten? Niemals!

Doch, es gab welche. Ich geb’s zu. Ich arbeite immer mit dem Selbstauslöser der Kamera. Bisschen tricky: Man löst aus, rennt zum Stuhl, schnappt sich schnell den Reflektor und dann tut man so als würde man schon die ganze Zeit ganz entspannt dort sitzen.
Früher habe ich die Lichtsetzung immer an meiner Puppe Berta geübt, bevor ich mich dort hingesetzt habe, wo die Berta saß. Mittlerweile mache ich “nur” noch einen Schärfecheck auf die Lehne und ab geht die Post!

 

Faces

So nah, so echt, so kurz.

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Faces.

Und das 5 minütige Shooting.

Neues Projekt namens “Faces”.
Ich habe einen Ausruf gemacht:  jeder der möchte, kann zu mir in Studio kommen  und ich mache ein Portrait innerhalb von 5 Minuten und zeige die Person, wie ich sie sehe.

Darauf haben sich 16 total unterschiedliche Personen gemeldet und kamen an dem Tag zu mir.

Ich war total aufgeregt. Immerhin kannte ich die Personen nicht und 5 Minuten sind verdammt wenig. Außerdem hatte ich mir Gedanken gemacht, wie wohl die kurze Zeit wird – denn normalerweise hat man ja genug Zeit, die Person vorher kennen zu lernen.

 

Total krass.

Wie nah und dennoch distanziert man war.

Ich saß also in meinem Portraitraum, hatte das Licht vorab aufgebaut. Da kam auch schon die erste Person :-)

Dieser kurze Moment – man fühlte sich distanziert aber dennoch ganz nah.

Wir haben kaum ein Wort gewechselt – ein kleines “Hallo, ich bin die Amelie” war so ziemlich das Einzige, was ich gesagt hatte. Aber dennoch fluppte das fotografieren, ohne Probleme.

Wenn Ihr runter scrollt, seht Ihr die Ergebnisse!