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Unter die Lupe genommen: Das Alu-Dibond Butlerfinish

Diesmal habe ich das Alu-Dibond Butlerfinish von Saal-Digital getestet.

Ich bin schon lange ein Fan von Alu-Dibonds, aber davon gibt es ja viele unterschiedliche Varianten.
Bei der Photokina konnte man die unterschiedlichen Arten genau anschauen und ich habe mich am Meisten für das „Butlerfinish“ interessiert.
Warum?
Es ist das, was am meisten schimmert und wirkt auf mich irgendwie mystisch.
Und schwupps, jetzt hab ich es da! Schaut euch doch das Video an, da kann man es genau sehen!

Meine Angaben:

40 x 60 cm
Alu-Dibond Butlerfinish
Keine Aufhängung

Hoffentlich hat euch das Video gefallen!
Herzliche Grüße,
Amelie

HSS mit dem HD610 von Jinbei!

 

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Ich liebe es, offenblendig zu fotografieren. Warum? Meiner Meinung nach wirken Portraits intensiver, wenn sie eine gewisse selektive Schärfe haben.

Tja. Nur wie macht man das, wenn man im Studio mit Blitzen arbeiten möchte?
Dank Foto-Morgen habe ich die Möglichkeit bekommen, den HD610 von Jinbei zu testen. Der HD610 hat unter anderem auch den HSS-Modus (auch FP-Blitzen genannt), den ich hier näher mit dem Caler-Funkauslöser getestet habe.

Mit dem HD610 von Jinbei muss man sich, dank des HSS-Modus, nicht an die Einschränkung der Blitzsynchonisationszeit der Kamera halten und kann mit viel kürzerer Verschlusszeit, wie z.B. 1/4000 Sek. arbeiten.
Daduch wird ermöglicht, dass man auch mit Blende 1.8 blitzen kann!
Das Menü beim Blitz an sich ist sehr verständlich, allerdings ist die Bedienung des Auslösers sehr aufwendig.

 

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Bei diesem Bild war mir besonders wichtig, dass der Hals- und Schulterbereich unscharf sind, damit man intensiver auf das Gesicht schaut. Ich habe mit Blende 1.8 und mit der Verschlusszeit 1/2000 sek. im Studio geblitzt. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man vorher überprüft, ob bei der Blende und der Belichtungszeit andere Lichtquellen, wie Tageslicht oder Glühlampenlicht, keinen Einfluss auf das Bild haben.

 

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Die Sonne schien sehr stark und entweder war der Himmel mit Struktur zu sehen, aber das Model „schwarz“ oder das Model richtig belichtet und der Himmel total ausgefressen. Also habe ich mit der HSS-Funktion des Blitzes gearbeitet und das Model nur ganz wenig aufgehellt.

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Blende 2,8, Belichtungszeit 1/1600 Sek.

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Blende 4, Belichtungszeit 1/1600 Sek.

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Hier habe ich outdoor bei Tageslicht geblitzt. Es war 14:00 Uhr und bewölkt. Da ich etwas „Dramatisches“ schaffen wollte, habe ich unterbelichtet und etwas stärker reingeblitzt.

Die HSS Funktion ist auf jeden Fall sehr interessant und es lohnt sich auf jeden Fall, in das Thema reinzuschauen!

Demnächst folgen noch weitere Blogeinträge über den Blitz!
Liebe Grüße,
Amelie

Das süße 35mm Art von Sigma

 

„Benutzt du für Portraits das 50mm, 85mm, 105mm oder das 135mm?“

Tjaaa, das werde ich ziemlich oft gefragt… die Antwort: Das Sigma 35mm 1,4 Art!
Normalerweise benutze ich hauptsächlich nur Nikon Linsen ab dem 50mm Bereich, deswegen war ich umso skeptischer, als mir das 35mm als Weitwinkelobjektiv für PORTRAITS empfohlen wurde (Mein erster und auch dritter Gedanke: „aaaaaals ob!“)
In diesem Fall kann ich wirklich behaupten, dass meine Unvernunft diesmal gut ausgegangen ist, als ich mir das Teilchen „zum Testen“ bestellte, rein nach dem Motto, dass man es ja wieder umtauschen könne.
Und jetzt hab‘ ich den Salat: Es ist ein fester Bestandteil meiner Fotografie.

Was ist an dem Ding so toll?

Leoni

Knackige Schärfe!

Das Bild hier entstand bei Blende 1,4. Leoni kniete inmitten gigantischer Blätter. Mein Fokuspunkt war relativ mittig, da die Blätter das Gesicht so schön umrandeten und ich stand etwa einen Meter weit weg. An dem Tag war es wolkig und ich nutzte nur das Tageslicht und einen Reflektor. Und trotz meiner sehr offenen Blende kam diese schicke Schärfe zustande!

Micky

Tolles Bokeh

Was für ein Bokeh! Dieses Bild hier entstand ebenfalls mit Blende 1,4. Welche Frau liebt kein Glitzer? Okay, gibt’s bestimmt, aber ich gehöre auf jeden Fall zu dem Glitzertyp. Deshalb habe ich mich doppelt und dreifach gefreut, dass das 35mm so schönes „Hintergrundglitzer“ macht, wie ich es immer nenne (Gemeint ist rundes Bokeh).

John-Erik

ausgewogener Blickwinkel

Gimme more drama, baby!

Der John-Erik stand nur einen Meter vom Hintergrund entfernt …. Blende 1,8, diesmal mit (für meine Verhältnisse) viel Hintergrund und einer kleinen Unterbelichtung! Der John-Erik ist knackescharf, der Hintergrund bekommt schon eine Unschärfe, dadurch hebt er sich wunderbar ab. Haaaammmer!

Und damit war alles besiegelt und ich habe das süße 35mm behalten. Und ja, für PORTRAITS!

Kann ich nur weiterempfehlen!

Eure Amelie!

 

Unter die Lupe genommen: Das Fotobuch von Saal Digital

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Liebe Fotofreunde,

die Zeit der digitalen Fotografie verleitet dazu, seine Bilder auf den Computer, sie nur auf die Website, Facebook oder sonst eine Platform zu laden, bis sie wegen mangelndem Festplattenspeicher gelöscht werden oder auf einer externen Platte verstauben. Desöfteren sehe ich bei Meet & Greets, Fotoevents, etc etc etc. Fotografen, die ihr Portfolio auf Tablets herum zeigen, deren Displays voller Fingerabdrücke sind … was ansich ja nicht schlecht ist, aber doch irgendwie nicht so das Wahre.
Als ich letztens mein Portfolio in geprinteter, gebundener Version vorgestellt habe, waren die Tablets auf einmal uninteressant und das Buch bekam sehr viel positives Feedback.

Ich habe für euch das Fotobuch von Saal Digital testen dürfen!

Da ich hauptsächlich im Querformat fotografiere, kam mir das Din A4 Querformat sehr gelegen. Zusätzlich habe ich mich für glänzende Seiten entschieden, weil sie meiner Meinung nach die Farben total brilliant darstellen und … typisch Frau… glänzen!
Das Beste allerings ist das wattierte Cover. Das Buch ist als Portfoliobuch gedacht und ich habe mehrfach schon von meinen Kunden gehört, dass das weiche Cover haptisch total cool ist und deswegen auch im Kopf bleibt.

Das Fotobuch wird mit einer sehr einfach verständlichen Software von Saal Digital zusammengestellt. Man kann die Layouts von Saal Digital, oder einfach sein eigenes Layout verwenden.
Was total cool ist: Man kann locker ÜBER die Mitte drucken und man sieht den Knick nicht quer durch das Gesicht laufen!

Fazit:
Ich kann das Buch von Saal Digital nur weiterempfehlen! Das Buch war total schnell da, die Qualität ist total super.
Ein paar Bildeindrücke sind unten zu sehen 🙂

Schaut euch doch auch einfach das Video an, dann könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen!

 

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Alles hat einen Anfang….?

Jetzt endlich traue ich mich einen eigenen Blog zu schreiben.
Warum jetzt erst?
Lange habe ich nach Themen, einer Struktur, einen roten Farben oder sonst etwas in der Art gesucht. Ich von Dingen schreiben, die anderen Fotografen, Modellen, Visas, Designern, etc gefallen könnten. Doch wenn ich ehrlich bin, bin ich so strukturiert wie eine Kartoffel. Meine Bilder entstehen spontan, so werden meine Blogeinträge auch spontan entstehen. Und offenkundig (Danke, Sherlock!) wird mein erster Blogeintrag auch keinen Sinn ergeben.
Also los geht’s! Hallo Welt!

Ich mach' die Welt, wie sie mir gefällt

Ich mach‘ die Welt, wie sie mir gefällt

An dieser Stelle müsste ich erst einmal über meine Vergangenheit, mein Equip undsoweiterundsofort schreiben. Ich bin mir aber 100%ig sicher, dass euch das genau so doll langweilt wie mich. Meiner Meinung nach braucht man kein gutes Equip um gute Fotos zu machen, sondern einfach nur eine Knipse. Gute Fotografen können auch mit einer 10 Euro Einmalkamera gute Fotos machen, allerdings kommt es etwas cooler, wenn die Kamera nicht aus Pappe besteht (Nichts gegen die coolen Pappkameras).
Falls doch jemanden meine Kamera und Objektive interessieren: Sie sind schwarz. So wie meine Seele. Dementsprechend düster können auch mal die Fotos werden.
Zu meiner Vergangenheit: Ich startete als Knipser und arbeite mich langsam zu einem etwas besserer Knipser hoch. Wenn ich Glück hab, werde ich einmal Superknipser sein. Und falls ich irgendwann mal total cool sein will, dann schiebe ich meinen Kameratrolli den ganzen Tag mit ner Kamera und meinem dicksten Objektiv (selbstverständlich wird es dann auch schwarz sein) in der Hand durch die Photokinamesseräume. Warum auch immer.
Total langweilig, ich hab’s euch gesagt! 😀
*Ironie aus*

Am Schluss kommt gewöhnlich immer das Beste.
Was in meinem Blogs vorkommen wird:
Das zum Thema „Dann werden meine Blogeinträge auch spontan entstehen“.
Werden sie auch. Allerdings wird es nicht immer so einen sinnfreien, total nutzlosen „Hello World“-Eintrag geben, sondern ich werde auch von meinen Events, Workshops, Lichtsetups und Bearbeitungen schreiben. Allerdings auch von meinen Fehlschlägen. Denn woraus lernt man besser als aus seinen Fehlern?


Tschakka, danke für’s Lesen. Oder mein Beileid. Je nachdem, wie der Beitrag hier gefällt 😀